Sprossen

Alfalfa Alfalfa: (Medicago Sativa)

Die Winzlinge werden inzwischen zu recht am meisten in der Küche verwendet. Luzerne, ein weiterer Name, ist sehr fein. Die Sprossen sind zart und schmecken frisch nach Frühling. Die Pflanze gehört zu den Hülsenfrüchten (Fabaceae). Alfalfasprossen sind roh genießbar und können auch etwas größer als Grünkraut verwendet werden.

Azukibohnen Azukibohnen: (Vigna Angularis)

Farblich bereichernd, erfreuen Azukisprossen (auch Adzuki) Bohnenliebhaber mit ihrem süßen nussartigen Aroma. Sie sind Hülsenfrüchte (Fabaceae) und roh ungenießbar, vor dem Verzehr auf jeden Fall erhitzen.



Amaranth Amaranth: (Amaranthus)

Der Ursprung dieser Pflanzen ist Südamerika. Besonders ihr hoher Eiweißgehalt macht uns Amaranthsprossen so wertvoll. Der Geschmack erinnert an süße Mandeln. Amaranth ist ein Gänsefußgewächs (Chenopodiaceae) und die winzigen Sprossen sind roh essbar.


Bockshornklee Bockshornklee: (Trigonella foenum-graecum)

Der sehr würzige Duft und Geschmack ist uns aus Currymischungen und der indischen Küche vertraut. Gut lässt sich auch Brot damit würzen. Nicht zu lange aufbewahren, sonst stellt sich ein leicht bitterer Geschmack ein. Auch sie sind Hülsenfrüchte, aber anders als Bohnen sind Bockshornkleesprossen roh einsetzbar.

Gerste Gerste: (Hordeum Vulgare)

Gerste gehört in die Familie der Süßgräser (Poaceae). Die gekeimten Gerstenkörner sind süß, das Einzelkorn relativ groß. Für Körnersalate sind Gerstenkeimlinge besonders gut geeignet.



Kichererbsen Kichererbsen: (Cicer Arietinum)

Der dickste unserer Keimlinge zählt zu den Hülsenfrüchten (Fabaceae). Angekeimt sind die gekochten Kichererbsen viel schneller weich. Auch vervielfältigen sich durch den Keimvorgang die Nährwerte. Der Gehalt an Vitaminen und Ballaststoffen nimmt zu. Den Geschmack kann man mit nussig beschreiben.

Linsen Linsen: (Lens Culinaris)

Bei uns erhalten sie vorzugsweise Linsensprossen der kleinen grünen Linse. Sie ist feiner und nussiger als ihre größeren Verwandten. Obwohl sie zu den Hülsenfrüchten (Fabaceae) gehören, kann man Linsensprossen roh verzehren. Der Proteingehalt von Linsensprossen ist vergleichsweise hoch.

Mungbohnen Mungbohnen: (Vigna Radiata)

Obwohl die Keimlinge der grünen Mungbohnen, auch Mungobohnen genannt, als Keimlinge relativ groß werden, sind sie zart und knackig zugleich. Mit einem an frische Schoten erinnernden Geschmacksmuster, finden die zu den Hülsenfrüchten gehörenden Mungbohnen vor allem in der asiatischen Küche roh oder gekocht vielfältige Verwendung.

Rettich Rettich: (Raphanus)

Durch ihren Gehalt an Senfölen können die würzigen Rettichsprossen der geschmackliche Höhepunkt jeden Salates sein. Auch die Zusammenstellung mit Frischkäse oder handgeschöpftem Quark ist zu empfehlen. Anders als die ähnlichen Radieschensprossen bleiben die Rettichsprossen lange frisch. Sie werden immer roh gegessen. Sie gehören zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

Quinoa Quinoa: (Chenopodium Quinoa)

Quinoa ist eine heilige Pflanze südamerikanischer Indianer, die in Europa noch nicht lange zu Hause ist. Die Samensprösslinge sind auch angekeimt sehr klein. Auf ihren Rücken tragen sie eine kleine Spirale als Muster und Erkennungsmerkmal. Quinoasprossen sinn dünn und weich und von süßlichem Geschmack. Die Fuchsschwanzgewächse sind leider sehr empfindlich.

Weizen Weizenkeime: (Triticum)

Neben Roggen ist Weizen unser wichtigstes Brotgetreide. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 26 Millionen Tonnen produziert. Im Weizenkeimling hat sich ein Teil der vorhandenen Stärke in Zucker umgebildet, weshalb Weizenkeimlinge frisch und leicht süß schmecken. Als Salat und Müslibeigabe sind sie besonders geeignet.

Pfannenmix Pfannenmix: (Mungbohnen,etc,etc)

Enthält eine würzige Mischung für Pfanne, Wok oder ein wärmendes Eintopfgericht. Zur Zusammenstellung gehören: Kichererbsen, Mungbohnen, Azukibohnen, Weizen und Bockshornklee.



Sprossenmix Sprossenmix: (Alfalfa,etc,etc)

Zum Rohverzehr geignet ist unsere Sprossenmix-Zusammenstellung. Sie passt gut auf Salatteller, enthalten sind : Mungbohnen, Alfalfasprossen, Weizensprossen, grüne Linsen und Quinoasprossen.


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Wildkräuter & Blüten

Wildkrautersalat Wildkräutermischung:

Unsere Wildkräutermischung enthält keine aufdringlich hervorschmeckenden Einzelkräuter, sondern eine je nach Jahreszeit wechselnde „runde“ Zusammenstellung von 6-10 essbaren Wildpflanzen. Im Frühling sind das zum Beispiel das zarte Blatt des Scharbockkrautes, der erste junge Löwenzahn, Waldbeerblätter- und blüten, Ahorn- und Lindenblätter, Scharfgarbe, Obstblüten, Knoblauchranke oder Veilchenblüten. Im Sommer werden junger Giersch, Magentamelde, Hirschhornwegerich, Labkraut, Ackerstiefmütterchen, Wildrosenblüten, vielleicht Schildampfer dem Salat eine ganz andere Geschmacksnote geben. Die Saison beginnt gewöhnlich Ende März und endet im November.

Nesselspitzen Nesselspitzen:

Was Schmetterlingen schmeckt ist auch für den Menschen bekömmlich. Aus der Vielzahl der in Europa heimischen Nesselarten sind alle Brennesselarten essbar. Wir pflücken durch die ganze Vegetationsperiode frische Nesselspitzen für Sie. Die pflanzentypischen Brennhaare schränken einen Rohverzehr ein. Durch blanchieren, kochen oder wringen verliert sich diese unangenehme Wirkung. Als Suppe oder Spinat finden sich in der Küche sehr wandlungsfähige Einsatzmöglichkeiten. Nesselspitzen sind stark eiweißhaltig.

Barlauch Bärlauch: (...)

Inzwischen ist der Bärlauch als Frühlingswildkraut schon sehr bekannt. Besonders in Auwäldern gibt es große Vorkommen. Wenn die Pflanzen ihre weiße Blütensterne öffnet, kann man ihr Vorhandensein sogar aus der Ferne riechen. Dann sollte man die Blätter allerdings nicht mehr verwenden. Am besten schmecken die jungen zarten Blatttriebe von 10-15 cm Länge. Für die Verwendung in der Küche genügen wegen des intensiven Aromas geringste Mengen frischen Bärlauchs, Bärlauchsöls oder Bärlauchpestos.

Scharbockskraut Scharbockskraut: (...)

In lichten Wäldern im zeitigen Frühjahr sind die herzförmigen, glänzenden Blätter der krautigen Pflanze Scharbockskraut zu finden. Sie wurden von den Seefahrern vergangener Zeiten, in Fässern eingelegt, mit auf Reisen genommen, um dem Vitaminmangel vorzubeugen. Die Blätter sind nur bis zum Erscheinen der gelben Blüten zu sammeln und zu verwenden. Der Geschmack erinnert an Feldsalat.

Rosenbluten Rosenblüten: (...)

Die schönste unserer Kulturblütenpflanzen ist hervorgegangen aus den dornenreichen kleinblütigen Wildrosenhecken. Der intensive charakteristische Duft der Wildrosenblüte hat sich nur selten auf die Kulturrosen weitervererbt. Ca. 3-4 Wochen lang gibt es im Juni die besonders duft- und geschmacksintensiven Rosenblütenblätter der Wildrose. In dieser Zeit auch in der Wildkräutersalatmischung zu finden.

Holunderbluten Holunderblüten: (...)

Im Mittelalter besaß der Holunderstrauch magische schützende Kräfte. Er durfte an keinem Haus fehlen. Viele Heilmittel wurden aus dem Strauch hergestellt. Heute werden lediglich Blüten oder Früchte verwendet. Ende April bis Ende Mai ist der Zeitraum in dem wir Holunderblüten für Sirup, Süßspeisen oder zu Fischgerichten anbieten können. Die Bütenstände sind nicht lagerfähig und sofort zu verarbeiten. Man kann Sie auch trocknen und als Tee reichen, der Geschmack ist jedoch ein völlig anderer.

Holunderbeeren Holunderbeeren: (...)

Im September reifen die Beeren des Holunderstrauches. Tiefviolett bis schwarz machen ihre Flecken der Hausfrau keine Freude. Dafür dem Koch, der Köchin umso mehr. Herb und fruchtig zugleich passen Holunderbeeren, sowohl zu süßen wie zu herzhaften Gerichten.


Barbarakraut Barbarakraut: (...)

Barbarakraut oder Winterkresse ist herb, leicht bitter und scharf zugleich. Da die zweijährigen Pflanzen sehr temperaturunabhängig sind, können wir sie bereits ab Anfang März anbieten. Verwendet werden jeweils einzelne Blätter oder Mischungen mit Spinat, sowohl zur Dekoration als auch als Gegenpol zu anderen Speisen, es schmeckt gut in Verbindung mit Fisch oder Reis. Die spätere gelbe winzige Blüte schmeckt senfartig.

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Gemüse

Kartoffeln Kartoffeln: (...)

Contra quos omnis dicendum breviter existimo. Quamquam philosophiae quidem vituperatoribus satis responsum est eo libro, quo a nobis philosophia defensa et collaudata est, cum esset accusata et vituperata ab Hortensio



Moehren Möhren: (...)

Contra quos omnis dicendum breviter existimo. Quamquam philosophiae quidem vituperatoribus satis responsum est eo libro, quo a nobis philosophia defensa et collaudata est, cum esset accusata et vituperata ab Hortensio



Rote Bete Rote Bete: (...)

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Sellerie Sellerie: (...)

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Weißkohl Weißkohl: (...)

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Rotkohl Rotkohl: (...)

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Zwiebeln Zwiebeln: (...)

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